Sebastian Elwing verlässt Berlin
Die Eisbären Berlin haben sich mit Torhüter Mathias Niederberger verstärkt. Der 21-Jährige kommt von den Manchester Monarchs aus der AHL und ersetzt Sebastian Elwing. In der Saison 2010-2011 absolvierte Mathias Niederberger acht DEL-Spiele für die Düsseldorfer EG, ehe er zu den Barrie Colts in die kanadische OHL wechselte.

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Ex-Kapitän ab Juli Sportlicher Leiter
Stefan Ustorf kehrt zurück zu den Eisbären Berlin und wird die rechte Hand von Geschäftsführer Peter John Lee im sportlichen Bereich. Der 127-malige A-Nationalspieler und sechsmalige Meister mit den Eisbären Berlin wird Bindeglied zwischen der Mannschaft (Spieler, Trainer, Betreuer und medizinischer Stab) sowie dem Geschäftsführer.

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Petr Pohl vom HC Karlovy Vary
Die Eisbären Berlin haben den ersten Spieler für die kommende Saison verpflichtet. Vom HC Karlovy Vary aus der tschechischen Extraliga kommt der 27-jährige Stürmer Petr Pohl nach Berlin.

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Vierte Saison in Berlin
Barry Tallackson bleibt den Eisbären Berlin erhalten. Der 31-Jährige, der seit dem Sommer 2011 für die Eisbären aufläuft, hat seinen Vertrag verlängert und wird auch weiterhin für die Hauptstädter stürmen. Der zuverlässige rechte Flügelstürmer hat in seinen drei Jahren bei den Eisbären 183 DEL- sowie 27 European-Trophy-Partien bestritten und dabei lediglich zwei Spiele verletzungsbedingt versäumt.

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Vertrag um eine Saison verlängert
Der im Laufe der vergangenen Saison zu den Eisbären Berlin gestoßene Mark Bell bleibt dem Hauptstadtclub weiterhin erhalten. Der 33-jährige Stürmer hatte in 35 Spielen für die Eisbären Berlin 10 Tore und 20 Vorlagen erzielt.

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Schulterverletzung bei André Rankel
Eisbären-Kapitän André Rankel hat sich im zweiten Drittel der dritten Partie in der 1. Playoff-Runde gegen den ERC Ingolstadt an der Schulter verletzt und zudem einen Bruch des kleinen Fingers an der rechten Hand zugezogen Der 28-jährige Stürmer wird sich innerhalb der nächsten zwei Wochen einer Schulteroperation unterziehen müssen und fehlt damit der deutschen Eishockey- Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Minsk.

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Eisbären geht nach tollem Start etwas die Luft aus
Die Berliner Eisbären haben den ersten Teil des Heimspielwochenendes gegen Red Bull München mit 3:2 nach Penaltyschießen gewonnen. Dabei hätten die Hausherren angesichts der prekären Tabellensituation natürlich lieber einen Sieg nach regulärer Spielzeit eingefahren. Mehr war auch drin - hätte man nicht so schlecht im Powerplay gearbeitet oder in der furiosen Anfangsphase mehr Tore gemacht.

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